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1

Mittwoch, 4. Juli 2012, 19:35

Die Jedi und das Gesetz

Grüße,
Jedi sind ja keine Richter und sollen ja auch nach dem Kodex niemand verurteilen (Oder bezieht sich das nur auf Vorurteile?). Nun in meinen Überlegungen kam ich zu dem Schluß das der Orden keine Exekutive innerhalb der Republik darstellt. Und der Orden nicht über republikanischen Gesetz steht. Das bedeuten das der Orden einen "Verbrecher" der Republik ausliefern muss um ihn zur Rechenschaft zu ziehen. Ebenso ein Mitglied des Ordens das gegen republikanische Gesetze verstoßen hat.
Mich würde interessieren wie ihr das seht und ob dieses Thema schon mal besprochen wurde?

Altharos

Kinman

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2

Mittwoch, 4. Juli 2012, 19:59

Hallo!

Kommt drauf an. Ist es eine republikanische, eine umkämpfte oder eine imperiale Welt?
Bei einer Republikanischen ist der Verbrecher sicherlich auszuliefern.

Bzgl. Urteile:
Laut dem 2. Buch der Thrawn-Trilogie urteilen Jedi sehr wohl. (Rodianer und Barabel streiten sich und erwarten dann Lukes Urteil).

lg Kinman

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3

Mittwoch, 4. Juli 2012, 20:01

Hm. Also ich argumentiere jetzt einfach einmal mit dem Bauchgefühl: Mir scheint es viel eher so, dass der Orden sehr wohl seine eigene Gerichtsbarkeit ist - in gewisser Weise. Anders wärs für mich nämlich nicht zu erklären, dass Kriegstreiber wie Revan - anstatt an die Republik ausgeliefert zu werden, einfach "gedankengelöscht" und wieder als Jedi aufgenommen werden. Gleiches gilt für jeden "Abfaller" von den Sith, die ja zum großen Teil Verbrechen gegen die Republik begangen haben... Belege dafür habe ich allerdings keine... Vielleicht ist da ja jemand belesener als ich :)

4

Mittwoch, 4. Juli 2012, 20:09

Zitat

kam ich zu dem Schluß das der Orden keine Exekutive innerhalb der Republik darstellt. Und der Orden nicht über republikanischen Gesetz steht. Das bedeuten das der Orden einen "Verbrecher" der Republik ausliefern muss um ihn zur Rechenschaft zu ziehen.

Spannendes Thema... allerdings kann ich deinem Gedankengang nicht ganz folgen.

1. Wieso sollten Angehörige einer Institution der Exekutive über dem Gesetz stehen? Zwei Gegenbeispiele: Ein Botschafter kann (zumindest in unserer Gesellschaft) Immunität genießen, obwohl eine Botschaft nicht zu den exekutiven Organen gehört. Ein Polizist genießt keine Immunität, obwohl er der Exekutive angehört.

2. Meinst du, der Orden steht nicht über republikanischem Gesetz, weil er sich der Republik verpflichtet fühlt? Aber nur solange die Republik denselben Zielen folgt wie der Orden, oder? Gibt es da eine handfeste Verpflichtung?
Ich weiß nicht, wer für einen kriminellen Jedi zuständig ist. Für völlig selbstverständlich würde ich die Zuständigkeit eines republikanischen Gerichtshofs jedenfalls mal nicht halten. Auch wenn ich kein Geschichtler bin, meine ich mich z.B. zu erinnern, dass im mittelalterlichen England Kleriker nur von einem kirchlichen Gericht verurteilt werden konnten, egal um welche Straftat es ging, auch bei Mord. Weltliche Gerichtsbarkeit hatte keinen Zugriff.

Ja, wie ist das - würde mich auch interessieren, ob da jemand mehr weiß :)

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Jestocost« (4. Juli 2012, 20:22)


5

Mittwoch, 4. Juli 2012, 20:37

Mh... also zu späterer Zeit sind die Jedi sehr wohl ein Teil der Exekutive der Republik, zumindest kann man das so aus verschiedenen Quellen herauslesen.
Beispiel: "Das Buch der Jedi":

Zitat

"In gewisser Weise sind wir die Polizeikräfte der Republik, die den Frieden bewahren und Gesetzesbrecher verhaften..."


Auch in einigen Romanen werden Jedi gerufen, um gefährliche Verbrecher zu jagen und meist scheint es so, als stünden die Jedi über den örtlichen Polizeibehörden.
Wie das zur Zeit von TOR ist, ist natürlich Spekulation.

Wie das mit der Gerichtsbarkeit aussieht... ich weiß zumindest, dass Obi-Wan als Padawan mal vor Gericht stand, weil er von der Familie eines zu Tode gekommenen Mit-Padawans verklagt wurde. In wie weit die Jedi-Padawan-Reihe zum Lore gehört weiß ich nicht.
Ich denke einfach, dass der Rat das mit den offiziellen Stellen aushandeln kann, also ob es ein Gerichtsverfahren gegen einen Jedi gibt oder der Orden sich selbst darum kümmert. Da spielt sicher auch viel Politik mit rein.

Humility ist the hardest lesson and the finest teacher. -Orgus Din-

Chars: Mira Aleena (Mira) Koos - Ritter / Nereen Varr - Padawan

6

Mittwoch, 4. Juli 2012, 20:37

Ich habe einfach parallenlen zu Kirche gezogen. Diese stellt ja auch keine Gerichtsbarkeit dar. Oder kann höchstens in kirchlichen Angelegenheiten entscheidungen treffen.

7

Mittwoch, 4. Juli 2012, 21:06

Heute ja, früher nicht, wie gesagt.
Nach dem, was Mira sagt, wäre es Verhandlungssache, das würde mir einleuchten... und würde das RP auch spannender machen.


8

Mittwoch, 4. Juli 2012, 21:44

Ich glaube man muss sich hier erstmal von den uns vertrauten kulturellen Strukturen lösen , da sie nicht im SWU vorhanden sind.

Jedi sehe ich unter anderem durchaus als eine Art Polizei und Richter in einer Person.
Ihr hoher gesellschaftlicher Stellenwert und das Ansehen das der Orden geniesst räumt ihnen so manche Sonderposition ein.
Natürlich müssen sich die Jedi innerhalb der Grenzen der Republik neben ihrem eigenen Kodex an die Gesetze der Republik halten ,der sie sich ja verpflichtet haben , aber die Jedi operieren eben auch in nicht republikanischen Raum um die Werte des Ordens und der Republik zu verteidigen oder zu verbreiten.

Ein Jedi vereinigt also sehrviele Aspekte in seiner Person denen er allen Rechnung tragen muss

9

Donnerstag, 5. Juli 2012, 07:40

Zitat

Ich glaube man muss sich hier erstmal von den uns vertrauten kulturellen Strukturen lösen , da sie nicht im SWU vorhanden sind.

SW ist im Gegenteil voll von uns vertrauten Strukturen. Das geht schon bei den Bezeichungen "Republik" und "Imperium" los. Auch die Jedi sind ja stark an buddhistische Gemeinschaften angelehnt.Es gibt durchaus Sci-Fi, die versucht, ganz fremdartige Wesen oder Gesellschaftsformen zu entwerfen, aber SW gehört nicht dazu. Sonst wäre es, glaube ich, ganz besonders in den USA nicht so ein Massenerfolg geworden :)

Ich finde darum schon, dass man Parallelen suchen darf, so wie Altharos es tut.

Ich stimme dir aber darin zu, dass die Jedi eine Sonderrolle einnehmen. Vielleicht macht sie das so faszinierend. Sie wandern so ein wenig zwischen den Welten (der politischen und der des Ordens) und sind von einem gewissen Nimbus umgeben.

Fallen noch jemand Beispiele ein, wo Jedi als Polizisten oder Richter handelten? Oder wo sie mit dem Gesetz in Konflikt kamen? Oder mit der Politik?

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Jestocost« (5. Juli 2012, 08:58)


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10

Donnerstag, 5. Juli 2012, 07:45

Also im Buch der Jedi steht, dass sie zu der Zeit die Hüter des Friedens und der Gerechtigkeit sind. Also solche werden sie Aktzeptiert und sind damit definitiv auch eine Exekutive, darum genießen sie ja auch so viel Ansehen und auch Verbrecher fürchten die Jedi, weil er einfach das "Recht" hat ihn zu befragen. In meinen Augen geht die Republik einfach davon aus, dass Jedi, aufgrund ihrer Neutralität ( welche Gerichte auch in unserer Gesellschaft haben müssen ) am besten dafür geeignet sind. Dazu werden Jedi, die zum Beisiel gegen die Gesetzte verstossen, dem Orden übergeben der dann über seine Mitglieder richtet. Dies ist ein weiterer deutlicher Hinweis darauf, wie stark der Einfluss der Jedi auf die Gesellschaft ist. Wenn ein jedi einen Verbrecher Tötet, weil dieser in Angreift, wird nicht nachgefragt ( zumindest habe ich das in keinem Spiel/Film oder Buch gelesen) weil davon ausgegangen wird, dass ein Jedi niemals von sich aus, die Gewalt sucht oder eine eskaliernde Rolle ( Sith mal ausgenommen ) einnimmt. Das ist so meine Vermutung/Meinung dazu :)

Lg
Thara

"Ein Lehrer wird von seinem Schüler gefürchtet, weil der Lehrer dem Schüler immer seine Fehler erneut vor Augen führt und somit die eigene Schwäche offenbart. Dies macht er nicht um den Schüler zu ärgern, sondern um ihn aus seinen Fehlern lernen zu lassen und so Wissen und Weisheit zu finden."

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11

Donnerstag, 5. Juli 2012, 08:30

Nachdem was ich bisher gelesen habe, gelten zumindest die Friedenswächter als eine Art Sondereinsatzpolizei mit breit greifenden Rechten. Irgendwo im Jedibuch steht auch, dass die Leute die Jedi um Rat und Urteil bitten, aber ich denke für mich, das hier nicht das Urteil eines Richters gemeint ist sondern der Jedie eher als eine Art Schlichter fungiert.
Die Jedi haben einen guten Ruf und dienen der Republik, auch wenn das in der Geschichte des kalten Krieges zur Zeit etwas schwierig dargestellt wird, freuen sich doch alle Questgeber, wenn man als Jedi bereit ist, sich dem jeweiligen Problem anzunehmen. Natürlich freuen sie sich auch über Schmuggler und Soldaten, aber ich finde, dass beim Jedi dieses spezielle "oh, ein Jedi, jetzt wird alles gut" durchaus zu spüren ist.
Ich glaube auch, dass die Jedi ganz normaler Gerichtsbarkeit unterliegen. Wenn ein Jedi sich etwas zu schulden kommen lässt, kann man ihn bestimmt anklagen. Für mich passt es nicht zu den Idealen der Jedi, unantastbar zu sein. Ich habe zwar noch keine Beweise für meine Theorie, habe allerdings noch ein paar ungelesene Bücher hier liegen :)
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12

Donnerstag, 5. Juli 2012, 08:55

Unantastbar sind sie sicher nicht, da Stimme ich zu, aber die Rebublik übergibt sie dann dem Orden, ob das ein gentlemen agreement ist oder ein Gesetz ist leider nicht zu finden. Ich denke ein Kompromiss der für Beide Seiten von Vorteil ist, weil dann muss sich die Republik nicht gedanken machen, wie sie Machtanwender in sichere Gewarsam nimmt ( Mind Trick ect. pp. ) und hat deutlich weniger "Stress"

Und ja, ich finde auch, dass die NPCs bei einem Jedi deutlich Hoffnungsvoller reagieren, als bei anderen Klassen.
Gruß
Thara

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13

Donnerstag, 5. Juli 2012, 09:07

Danke Al'isan'tharani für die Aufklärung. Wenn das so im Buch der Jedi steht, das ich leider nicht besitze, wahr ich wohl auf dem Holzweg. Auch wenn mich dieses "über allem stehen" der Jedi doch überrascht. Gerade im Hinblick auf die Differenzen zwischen Republikanern und den Jedi nach dem Vertrag von Coruscant.

Grüße

14

Donnerstag, 5. Juli 2012, 09:23

Dann geb ich mal meine Spekulationen dazu noch ab.

In erster Linie ist der Jediorden (Wookie hat mich da nochmal bestätigt) der "State religious body". Also die Staatsreligion der Republik (quasi Bundesebene, nicht Länderebene) um das Thema nochmal aufzuwärmen. Sie sind also alleine deswegen schon etwas besonderes. Ich halte die Jedi zwar für den Schutz der Republik und ihrer Bewohner verantwortlich, aber nicht als Teil des Bevölkerungsschutzes oder des Militärs. (Also nicht im offiziellen Staatsbetrieb) Sprich: sie sind sozusagen auf freiwilliger Basis mit dabei, aufgrund ihrer Ideologie, ihrem Pflichtgefühl oder wie man es nennen möchte. Jetzt wissen wir, dass die Republik zur Zeit von TOR ungefähr 21'000 Jahre besteht. Das ist ein Zeitraum bei dem jede unserer irdischen Hochkulturen einpacken kann. Also ein Zeitraum, den wir uns nichtmal Vorstellen können. Die Jedi und die Republik hatten also jede Menge Zeit sich aneinander zu gewöhnen und eine gewisse Symbiose miteinander einzugehen. Daher glaube ich, dass den Jedi bestimmt gewisse Rechte zugesprochen wurden, wenn auch nicht völlige Immunität (und vermutlich nicht unbedingt formal). Soweit ich weiss, haben die Jedi per Gesetz sogar das Recht zugesprochen bekommen, Kinder auch gegen den Willen der Eltern mitzunehmen, wenn sie Machtempfänglich sind. Ich habe dazu leider keine Quelle, meine das aber gelesen zu haben. Würde mich freuen wenn jemand dazu mehr weiss als ich. (Lasse mich wie immer gerne korrigieren).

Ich glaube also, dass es im Laufe der Zeit soweit gekommen ist, dass von beiden Seiten eine gewisse Erwartungshaltung da ist, die aber von keiner der beiden Seiten "per Gesetz" Hand und Fuss hat. (ACHTUNG: Spekulation) Die Republik erwartet also, dass die Jedi da sind, sie schützen, sie unterstützen. Das dürfen sie auch, wie wir wissen. aufgrund der Lebensart und Ideologie der Jedi. Auf der anderen Seite erwarten die Jedi, dass sie tun können, was sie für richtig halten und dabei nicht von der Republik gehindert werden, wohl weil sie in der Vergangenheit bewiesen hatten, dass sie wissen, was sie tun. Beide haben also eine Konkrete vorstellung davon, was sie vom anderen wollen und wie viel sie sich da reinreden lassen. Und genauso wie die Republik nicht so eine blütenweisse Weste hat, wie sie es gerne darstellt, so sind die Jedi nicht so liberal und offen wie sie es gerne sagen. Ich kann mir gut Vorstellen, dass es Fälle gibt auf denen (egal welche der beiden Seiten) dann sagt: "Stop. Geht euch nichts an. Das ist unsere Sache, mischt euch nicht ein." Im Normalfall wird das dann wohl als gegeben hingenommen.

Ich erwarte eigentlich von einem (durchschnitts) Jedi, dass er weiss, wann er sich welcher Gerichtsbarkeit stellen muss, falls es denn wirklich dazu kommt, dass ein Jedi - das Klischee von Recht, Ordnung, Gesetz und Gerechtigkeit - einen Fehltritt macht. Ich erwarte auch, dass er sich freiwillig stellt. Sei das nun der Orden oder ein Gerichtshof. Und ich denke sowohl Republik als auch Orden wissen, wann sie welches Subjekt welcher Stelle übergeben müssen. So wie sich die Jedi kaum mit Kleinrkiminellen bis Terroristen belasten werden, so wird vermutlich die Republik versuchen einen Sith zu den Jedi abzuschieben.
Alles, was man tun muss, ist die richtige Taste zum richtigen Zeitpunkt zu treffen.
- Johann Sebastian Bach

15

Donnerstag, 5. Juli 2012, 09:48

Zitat

Soweit ich weiss, haben die Jedi per Gesetz sogar das Recht
zugesprochen bekommen, Kinder auch gegen den Willen der Eltern
mitzunehmen, wenn sie Machtempfänglich sind. Ich habe dazu leider keine
Quelle, meine das aber gelesen zu haben.

Das steht im Buch der Jedi, bei mir in der Englischen Ausgabe auf Seite 143, dort wo die Vorurteile beschrieben werden (Jedi sind Kidnapper)
Es scheint mir schon logisch, wahrscheinlich sollte diese Regelung die Gefahr durch unausgebildete (dunkle?) Machtanwender minimieren.

Das Buch der Jedi wurde ungefähr 1000 BBY geschrieben (laut Einleitung). Bei der langen langen Zeit, in der die Republik und der Orden bestehen, denke ich, dass es auch zur Zeit des Vertrages von Coruscant seine Gültigkeit besitzt. Ein paar Dinge werden sich halt sicherlich verändert haben in den vor uns liegenden 2600nochwas Jahren, so wie verschiedene Gesetzestexte auch immer mal wieder umgeschrieben und weiterentwickelt werden.
Humor und Geduld sind zwei Kamele, mit denen man durch jede Wüste kommt

16

Donnerstag, 5. Juli 2012, 10:00

Zitat

Und ich denke sowohl Republik als auch Orden wissen, wann sie welches Subjekt welcher Stelle übergeben müssen.

Genau, die wissen es bestimmt, aber was ist mit uns? :)
Wie sieht es überhaupt rollenspiel-praktisch aus? Wenn ein Jedi sich nach einer Straftat dem Orden stellen will, wäre es kein Problem, da gibt es genug Spieler. Was ist aber, wenn er sich der republikanischen Gerichtsbarkeit stellen will? Gibt es eine Gruppe, die ein republikanisches Gericht oder die Verwaltung generell bespielt?


17

Donnerstag, 5. Juli 2012, 10:03

ACHTUNG: SPOILER FÜR JEDI-BOTSCHAFTER!!!

 Spoiler


18

Donnerstag, 5. Juli 2012, 10:06

SPOILER RE :D

 Spoiler


19

Donnerstag, 5. Juli 2012, 10:06

Ich persönlich vermute mal, dass viele Gesetzesübertretungen eines Jedi intern geregelt werden. Wenn also ein Jedi bei einem Verbrechen von republikanischen Truppen etc. aufgegriffen wird, wird er wie jeder andere unter Arrest gestellt, aber schnellstmöglich nach Tython oder zur nächstgelegenen Enklave abgeschoben, damit der Rat über ihn richtet.
Dabei würde ich aber nicht ausschließen, dass bei sehr gravierenden Verbrechen z.B. sehr öffentlich bekannt Gewordenen auch der Jedi Orden "gezwungen" ist, den Jedi für eine öffentliche Strafe raus zu geben, um sein Gesicht zu wahren und nicht Gefahr zu laufen, dass die Mitglieder der Republik das Vertrauen in die Jedi verlieren, weil man ihnen damit unterstellen kann, sie würden ihre Leute schützen, obwohl diese z.B. tausende Unschuldiger getötet haben. Aber das wäre halt ein Extrembeispiel.
Zumal Jedi ja sehr gut darin sind, zweite ... dritte ... drölftausendeste Chancen zu geben.

Ebenso könnte es passieren, dass die Art des Verbrechens den Orden in die Öffentlichkeit zwingt, wenn z.B. ein übergelaufener Jedi irgendwelche ranghohen Persönlichkeiten angreift/tötet und dann aufgegriffen wird, kann es sicher passieren, dass dessen Angehörige auf eine "weltliche" Gerichtsverhandlung bestehen.


Spoiler Gelehrtenquest:

 Spoiler


"Du bist auch der Typ Mensch, der mit breitem Grinsen einem Pyromanen im Sprengstofflager ein Streichholz reicht." - Briscoe

20

Donnerstag, 5. Juli 2012, 12:28

Stimme da Norru und Cillian soweit zu.

Was ich aber noch etwas aufgreifen würde dazu ist das teils gespanntere Verhältnis durch den Vertrag von Coruscant. Wobei ich anmerken muss dass wir ja im Senat eine Art Minisitz haben, mit Medistationsraum (auf für unseren Temepl will!) und ja scheinbar dort auch Jedi usw. durchaus aktiv sind, wie man an diesen NPC Wachen sieht die dort rumlungern (Wachen mit Lichtschwert).

Dazu würde ich das Buch der Jedi wirklich etwas runterrechnen, wegen der fernen Zukunft in der das erst geschrieben wird. Ich stimme zwar durchaus zu, dass sich nicht so gravierend viel geändert haben dürfte, aber andrerseits auch wieder doch. Sie haben vor 300 Jahren oder so von Kotor aus scheinbar den Jedi Orden erst wieder recht aufgebaut, weil da ja so viele gekillt wurden. So war es zu der Zeit ja noch üblichere Praxis viele Schüler zu nehmen, was sich jetzt ja vermutlich schon wieder auf einen oder zumindest "wenige" angeglichen hat. Ich denk da gibts noch einiges mehr und auf Themen Jedi und Liebesbeziehungen will ich da gar nicht eingehen da gibt es so viele Meinungen was nund erzeit los ist wie es Sand am Meer gibt.

Was mir in der Filmzeit mal in einer Clone Wars Folge aufgefallen ist (der eine mags als Canon nehmen der ander nicht) ist so eine Art Macht-Drehschalter. Er wird einmal gezeigt wie ein paar Leute an einem Schalter sind, der Jedi geht jedoch nur zu diesem einen Eingang mit so einem etwa Handgroßen Drehding und kannd a einfach durch - auf Coruscant war das glaub ich. Ich denke zb. dass wir so weit wie das noch nicht sind, das wir diverse Kontrollen einfach mit einen Machtwink an einen Schalter passieren können, aber darüber kann man wiederum auch diskutieren.
Jedi Chars: Yerana Deikan , Geshrea Ahrsu, Girru Wuhri

"Wenn die Winde des Wandels wehen, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen"
- Chinesisches Sprichwort.